Monitoring
Digitales Monitoring
Strukturierte Selbstmessung wie Blutdruckprotokolle, bei passender Fragestellung ergänzt durch zugelassene Messgeräte oder Glukosesensoren.
Nur bei passender Indikation
Geplantes Leistungsangebot – Umfang und Verfügbarkeit werden vor dem Praxisstart final bestätigt.
Medizinisches Ziel
Werte aus dem Alltag verlässlich dokumentieren, um Behandlungen gezielt anzupassen.
Typische Anlässe
- Blutdruckeinstellung mit Bedarf an Alltagswerten
- Rhythmusfragen mit zugelassenem Aufzeichnungsgerät
- Glukoseverlauf bei bestehender Stoffwechselerkrankung
Wann sinnvoll – und wann nicht
Wenn ein definierter Messzeitraum eine offene Behandlungsfrage beantwortet.
Es besteht keine eigene App und keine Überwachung rund um die Uhr; kontinuierliche Glukosemessung bei Gesunden ist kein Standard.
Vorbereitung
- Messgerät und Messtechnik werden gemeinsam geprüft
- Messzeitraum und Dokumentationsform werden schriftlich festgelegt
Ablauf
- 1Festlegung von Fragestellung und Messzeitraum
- 2Einweisung in die Messung
- 3Dokumentation durch die Patientin oder den Patienten
- 4ärztliche Auswertung im Folgetermin
Was dokumentiert wird
- Messreihen mit Zeitbezug
- Auswertung und Behandlungsanpassung
Grenzen der Methode
- Consumer-Geräte sind nicht immer messgenau und keine Diagnosegrundlage
- Daten werden nicht laufend überwacht, sondern zu vereinbarten Terminen besprochen
Wie es weitergeht
Bei auffälligem Ergebnis: Anpassung der Behandlung, bei kritischen Werten sofortige ärztliche Klärung.
Bei unauffälligem Ergebnis: Messintervall wird reduziert oder beendet.
Verlauf: Auswertungstermin am Ende des Messzeitraums.
Passende Module
Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Gesundheit.
Der erste Schritt ist ein persönliches Gespräch – danach klären wir, was zu tun ist, und setzen es um.
Wir rufen Sie zur Terminabstimmung zurück.